Tanama: Schmetterlinge

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    Treffen Sie die Schmetterlinge der Dominikanischen Republik
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    Der größte Schmetterling in der Dominikanischen Republik
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Der Schmetterlingsgarten

... Flügel der Tropen ...

Der Schmetterlingsgarten nimmt einen großen Bereich unserer Dschungel Ranch in Anspruch. Mit mehr als 450 qm eingebetteter Gärten ist er der Größte in der Dominikanischen Republik. Alle Schmetterlinge in den Gärten werden auf der Ranch gezüchtet und -natürlich- haben wir nur Arten, die in freier Wildbahn in unserer Region auftreten. Wir haben immer eine große Anzahl von Schmetterlingen in den Gärten. In der Schmetterlings-Saison von April bis November können Sie sogar mehr als 1000 Schmetterlinge von 10 - 15 verschiedenen Arten in den Gärten bestaunen.

Augenblicklich sind Sie von Hunderten flatternden karibischen Schmetterlinge umgeben. Tauchen Sie ein in deren Welt und erleben Sie, wie sie fliegen, spielen, balzen, Nektar trinken oder sich in der Sonne ausruhen, während sie ihre faszinierenden Farben und Muster zur Schau stellen. Der Schmetterling kann Sie sogar für eine Blume halten und auf Ihrem Kopf, Ihren Schultern oder Armen landen. Unsere erfahrenen Guides werden zur Stelle sein, um alle Ihre Fragen zu Schmetterlingen zu beantworten und die Erfahrungen des Schmetterlings-Lebenszyklus mit Ihnen zu teilen - eine Szenerie, die sich ständig in unserem Zuchtbereich wiederholt.

butterfly garden close upIn unseren Gärten fühlen sich die Schmetterlinge zuhause wie in der Wildnis. Sie fliegen von Blüte zu Blüte, trinken Nektar, sie landen auf unseren Tellern mit überreifen Bananenscheiben, um den Saft zu trinken, aalen sich auf einem Blatt in der Sonne, verteidigen ihre Territorien gegen andere Schmetterlinge und sie paaren sich. Obwohl die Schmetterlinge in unserem Garten balzen, werden die Weibchen ihre Eier nur dort ablegen, wo sie die speziellen Wirtspflanzen finden, die ihre Art als Raupe zur Ernährung braucht. Wir haben diese Wirtspflanzen in unseren Gärten gepflanzt, so dass unsere weiblichen Schmetterlinge ihre Eier hier ablegen können. Wir sammeln die Eier auf den Wirtspflanzen ein. Die eigentliche Zucht geschieht in unserem speziell entwickelten Brutgebiet.

Genießen Sie die schönen Gärten mit einer Vielzahl an tropischer Vegetation und blühenden Pflanzen. Diese sorgen für den Nektar der Schmetterlinge. Sie können Ihre eigene Kamera mitbringen (es gibt keine Verpflichtung, mit uns ein Foto-Shooting zu machen) und nach der Führung können Sie noch einmal die Bereiche Ihres Interesses ansehen. Bitte lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und genießen Sie die Ruhe und den Frieden, Eins zu sein mit der Natur.

In unserem Kolibri-Pavillon können Sie sich Zeit nehmen, um diese Tiere zu beobachten. Wir haben einen Ort der Ruhe erschaffen und Futterstellen angelegt, um die Kolibris anzulocken. Und sie mögen die kostenlose Mahlzeit ... Beobachten Sie, wie sie den Nektar saugen. Und staunen Sie, wie sie sich mit unglaublicher Geschwindigkeit von Futterstelle zu Futterstelle bewegen. Lesen Sie hier weitere Informationen über die Kolibris von Tanama.


... Monarch Schmetterling Migration ... :

Credits: Disney Videos


Das Bildungs-Zentrum

Bevor Sie den Garten betreten, passieren Sie das Bildungs-Zentrum. Hier erklären und zeigen wir Ihnen den erstaunlichen Lebenszyklus der Schmetterlinge. Nach dieser kurzen Einführung betreten wir den ersten unserer zwei Gärten: den tropischen Garten. Unser Team verbringt täglich viele Stunden damit, die richtige Umgebung beizubehalten, um das optimale Fliegen, die Fütterung und Zuchtbedingungen der Schmetterlinge sicherzustellen.



Der tropische Garten

Der tropische Garten ist so konzipiert, den trockenen tropischen Wald zu imitieren, der typisch für die östlichen Teile der Dominikanischen Republik ist. Die Schmetterlinge fühlen sich hier wie zu Hause ... Der Wald selbst hat verschiedene Bereiche, vom Kaktuswald bis zur feuchten tropischen Vegetation. In der Anlage sind Hunderte von Bromelien, Orchideen und andere Epiphyten integriert, sowie helle tropische Blüten wie Hibiskus, Frangipani, rosa Chenille, Engelstrompete und andere.



Der Zuchtbereich

Alle unsere Schmetterlinge werden auf der Ranch gezüchtet. Pro Art haben wir einen größeren Zuchtkäfig mit Wirtspflanzen, um die richtige Eiablage zu gewährleisten. Jeder Zuchtkäfig beherbergt zwischen 30 und 40 erwachsene Schmetterlinge, sie paaren sich und jedes Weibchen legt etwa 80 bis 300 Eier. Täglich werden die Eier gesammelt und zu den Wirtspflanzen in unserer "Kinderstube" gebracht. Da die Schmetterlings-Eier nach der Ablage mit Krankheitserregern kontaminiert sein könnten, werden sie nach dem Einsammeln desinfiziert.



Die Raupen-Kinderstube

Hier sehen Sie Pflanzen mit Manschetten, welche die Raupen vor Fressfeinden schützen. Die "Kinderstube" liegt außerhalb des Zuchtbereichs, um die natürliche Umwelt zu imitieren. Der Platz der Zuchtstätte ist sorgfältig in einer Mischung aus Licht und Schatten positioniert. Wind und Regen sind die beste Vorsorge gegen Krankheiten ....




Der Kolibri-Pavillon

Jemand, der nie zuvor Kolibris gesehen hat, wird von der schillernden Pracht und der Bewegungsgeschwindigkeit dieser kleinen Vögel überwältigt sein. Kolibris gehören zu den kleinsten und schnellsten Vögeln – mit 12-80 Flügelschlägen in nur einer Sekunde. überzeugen Sie sich....



Die verschiedenen Arten können Sie in unseren Gärten sehen (um mehr zu sehen, bewegen Sie bitte mit der Maus über das Bild).:

Die Arten in den Gärten können je nach Jahreszeit ändern.


Riesen Schwalbenschwanz

Wir zeigen einige Schwalbenschwänze. Die Riesen Schwalbenschwanz ist ein großes, sehr bunten Schmetterling. Der Mann hat die leuchtend gelben Farben, während das Weibchen braun ist.



Mehr Schwalbenschwänze

Die "Mariposa de bosque seca" (trockenen Wald Butterfly) und die Machaonides Schwalbenschwanz sind selten in unserer Region, aber wir haben meist mehrere Varianten von ihnen.



Lemon Schmetterling

Die "Mariposa del Muerte" (Butterfly des Todes, lemon Schmetterling) ist ein begeisterter Schlamm-puddler und Besucher von Blumen. Es sonnt sich mit seinen Flügeln statt weit offen aufBüschel von Gras, Kräutern und allgemein hält sich in einem Meter über dem Boden, auch an bewölkten Tagen.



Zebra Longwing

Die Zebra Longwing (Heliconius Charitonia) ist einer der Stars in unserem Garten. Sie kommen in einer Vielzahl von Farben, die alle in einem Streifenmustermit einem Streifen von schwarz bis braun und das andere von hellgelb bis weiß leuchtet. Sie können für 8 Wochen zu leben!



Malachite

Der Malachit (Siproeta Stelenes) ist ein schöner Schmetterling mit einer grün-gelben Muster. Er ernährt sich von faulen Früchten und Sie können es in unserem Garten sehen auf die Fütterung Tabletts. Die Spannweite beträgt typischerweise zwischen 8.5 und 10 cm.



Gulf Fritillary

Der Golf Scheckenfalter (Agraulis Vanillae) ist ein kleiner Schmetterling, aber leicht zu erkennen aufgrund seiner leuchtend orange Farbe. Es ist schon lange, eher schmalen Flügeln im Vergleich mit anderen Schmetterlingen. Die Flügelspannweite beträgt 6 - 9.5 cm.



Monarch

Der Monarch ist die am weitesten verbreitete Schmetterling in der Welt. Wir zeigen Ihnen die Danaus Plexippus Megalippe. Dies ist ein nicht migrierende Spezies. The Monarch in den USA bekannt, ist berühmt für seine südwärts Migration aus Kanada nach Mexiko und Baja California und züruck. Ein Migration die das Leben von drei bis vier Generationen des Schmetterlings überspannt.



Demnächst:

White Peacock

The White Peacock (Anartia jatrophae) ist in unserem Garten reichlich vorhanden. Die Männchen der Spezies zeigen eine einzigartige territoriale Verhalten, in dem sie a Gebiet von 15 Meter im Durchmesser abstecken. Sie aggressiv schützen sie vor anderen männlichen weißen Peacocks.



Red Rim

The Red Rim (Biblis Hyperia), eine schöne, und wegen seiner roten Band leicht zu erkennen Schmetterling, ist in unserer Region weit verbreitet. Sie werden gesehen zwischen März und November in tropischen Wald.



Pale Cracker

The Pale Cracker (Hamadryas amphichloe) ist ein grau - weiße Schmetterling, die den Schatten bevorzugen. Sie erwarben ihre Namen aufgrund ein "Knacken" Klang, dass Männer erzeugen als Teil ihrer territorialen Displays.



Photographs © Tonio Tosto

image life cycle butterfly

Der Lebenszyklus eines Schmetterlings:

Der Einfachheit wegen beginnen wir mit dem Ei. Die winzigen Eier werden von den Weibchen in der Regel direkt auf der jeweiligen Futterpflanze der Raupe, oder in deren Nähe abgelegt, mit einem klebrigen Sekret befestigt. Jedoch gibt es auch Ausnahmefälle, in denen die Eier einfach im Flug fallen gelassen werden. Wenn man denkt alle Schmetterlingseier sehen wie winzige Ausgaben der allseits bekannten Hühnereier aus, so irrt man. Tatsächlich sind ihre Form, Größe und Beschaffenheit so verschieden wie die Schmetterlinge die daraus hervor gehen. Es gibt längliche und kugelförmige, glatte und gerippte, große und kleine Eier, die wiederum einzeln, in Schnüren, in Türmchen oder in Massengelegen abgelegt werden. Einzig die Farbe der Eier ist relativ konstant und bewegt sich zwischen gelb und grün. In diesem sehr geborgenen und verborgenen Stadium ernährt sich der Embryo von einem Dottervorrat und atmet durch eine winzige Vertiefung auf der Oberseite des Eis, dem 'Mikropyle'.



Das 2. Stadium beginnt mit dem Schlüpfen kleiner Raupen aus den Eiern. Ihrer Bestimmung folgend fressen sich die Raupen einfach durch die Schale. Die Eierschalen sind nahrhaft und bilden die erste Mahlzeit der jungen Raupen, danach machen sie sich über die Futterpflanze her. Raupen haben nur einen einzigen Lebenszweck: Fressen! Diese geborenen Fressmaschinen verputzen große Mengen an Futter und wachsen dabei so schnell, dass man ihnen beinahe zusehen kann. Im Falle des Tagpfauenauges wachsen die anfänglich 2-3 mm großen Raupen in wenigen Wochen zu einer Größe von 4-5 cm heran, wobei ihr Appetit von Tag zu Tag steigt. Um diese immense Vervielfältigung ihres Geburtsgewichtes zu bewerkstelligen fahren Raupen einige male buchstäblich aus ihrer Haut, weil diese nicht unbegrenzt dehnbar ist. Oft wird dabei auch gleich das Farbmuster der Haut geändert. Raupen haben kein festes Skelett, weder außen noch innen und können ihre Form daher nur durch den Druck der Körperflüssigkeiten aufrechterhalten. Dem eigentlichen Aussehen der Raupen sind beinahe keine Grenzen gesetzt. Es gibt stachelige, haarige und glatte Raupen in allen nur erdenklichen Farbvarianten. Darüber hinaus können sie Warzen und allerlei andere, seltsame Auswüchse haben. In diesem Stadium ernähren sich das Tier von einer oder mehreren verschiedenen Futterpflanzen. Räuberische Raupen, die sich von Ameiseneiern ernähren bilden die Ausnahme. Bei Massenauftreten kann dieses Stadium sehr auffällig sein, da ganze Bäume kahl gefressen werden können. Für die Dauer des Raupenstadiums kann man im Schnitt 3 - 4 Wochen rechnen. Die Rekordhalter verpuppen sich jedoch bereits nach 2 - 3 Tagen bzw. erst nach 13 Jahren. Einige Arten von Raupen fressen 27.000-fachen ihres eigenen Körpergewichts und das Körpergewicht steigt um den Faktor 3000 in den wenigen Wochen! Ihr einziger Zweck ist 'essen' ...



Dieses wiederum sehr verborgene Stadium beginnt mit der so genannten Verpuppung. Die ausgewachsene Raupe sucht sich dafür einen geeigneten Platz um sich in ruhe zu verpuppen. Im Wesentlichen platzt hierbei, ähnlich wie bei den Häutungen, die Raupenhaut auf, nur das darunter die Puppe zum Vorschein kommt. Das genaue Wie und Wo ist wiederum sehr unterschiedlich. Viele Raupen hängen kopfüber von einem Zweig, einem Blatt, einem Felsvorsprung (Stürzpuppen). Andere Raupen spinnen sich einen Gürtel, der sie in senkrechter bzw. leicht schräger Position hält, wobei der Kopf oben ist (Gürtelpuppe). Wieder andere Raupen spinnen sich einen Kokon im Blattwerk oder in der Erde. Allen gemeinsam ist, dass diese Phase der Ruhe dem kompletten Umbau des Körperbaus dient. Die Organe der Raupe werden zersetzt, neue Organe gebildet und auch das äußere Aussehen ändert sich gravierend. Die Puppen sind starr, können meist nur wenige Hinterleibssegmente bewegen. Um dennoch Räubern zu entgehen sind sie meist durch ihre Färbung gut getarnt. In diesem Stadium ernährt sich das Tier von den Reserven, die es als Raupe angelegt hat. Die Dauer des Puppenstadiums beträgt in der Regel ca. 1 Woche, aber auch hier gibt es extreme Ausnahmen, die bis zu 7 Jahre für ihre Metamorphose benötigen.



Dieses Stadium beginnt mit dem Schlüpfen des Schmetterlings, gleichsam wird das Tier nun ein zweites Mal geboren. Die starre Puppe bricht auf und das fertige Insekt zwängt sich heraus, wobei die Flügel noch nicht entfaltet sind. Oft verweilt der Schmetterling an der Puppe hängend und beginnt sogleich mit dem Entfalten der zarten Flügel, indem er Blut in die Adern pumpt. Wenn die Flügel vollständig entfaltet sind wird das Blut in den Körper zurückgezogen und das resultierende System hohler Adern gibt dem Flügel die benötigte Stabilität. Nach einer Weile sind die entfalteten Flügel vollständig getrocknet und ausgehärtet. Ein neuer Lebensabschnitt kann beginnen und der Schmetterling erobert die Lüfte. In diesem Stadium kann der Schmetterling nur noch flüssige Nahrung aufnehmen wie z.B. den Nektar von Blumen oder süße Säfte von Fallobst. Darüber hinaus benötigen Schmetterlinge auch Mineralstoffe, sodass sie gerne an Kadavern, Exkrementen, Schweiß oder mineralhaltigen Pfützen saugen. Auch hier gibt es Ausnahmen, die gar keine Nahrung mehr zu sich nehmen und von den Reserven aus der Raupenzeit zehren. Damit grenzt sich der Schmetterling mit seinem Nahrungsbedarf ganz deutlich von dem der Raupe ab und es kommt zu keiner Konkurrenz. Dieses Stadium dient einzig der Fortpflanzung und bietet durch die Flugfähigkeit des Schmetterlings die Chance einer schnelleren Verbreitung der Art. Die Lebensspanne die einem Schmetterling zur Verfügung steht reicht je nach Art von einem Tag über einige Wochen bis hin zu 11 Monaten (Zitronenfalter).







From the tiniest blues to the largest swallowtails, colorful butterflies are nature's flying flowers. Everyone is familiar with butterflies, but how much do you really know about these insects? Here are 10 cool facts about butterflies.



1. Butterfly wings are transparent.

How can that be? We know butterflies as perhaps the most colorful, vibrant insects around! A butterfly wing is actually formed by layers of chitin, the protein that makes up an insect's exoskeleton. These layers are so thin you can see right through them. Thousands of tiny scales cover the transparent chitin, and these scales reflect light in different colors. As a butterfly ages, scales fall off the wings, leaving spots of transparency where the chitin layer is exposed.



2. Butterflies taste with their feet.

Taste receptors on a butterfly's feet help it find its host plant and locate food. A female butterfly lands on different plants, drumming the leaves with her feet to make the plant release its juices. Spines on the back of her legs have chemoreceptors that detect the right match of plant chemicals. When she identified the right plant, she lays her eggs. A butterfly will also step on its food, using organs that sense dissolved sugars to taste food sources like fermenting fruit.



3. Butterflies live on an all-liquid diet.

Speaking of butterflies eating, adult butterflies can only feed on liquids, usually nectar. Their mouthparts are modified to enable them to drink, but they can't chew solids. A proboscis, which functions as a drinking straw, stays curled up under the butterfly's chin until it finds a source of nectar or other liquid nutrition. It then unfurls the long, tubular structure and sips up a meal.



4. A butterfly must assemble its proboscis as soon as it emerges from the chrysalis.

A butterfly that can't drink nectar is doomed, so one of its first jobs as an adult butterfly is to make sure its mouthparts work. When a new adult emerges from the pupal case, or chrysalis, its mouth is in two pieces. Using palpi located adjacent to the proboscis, the butterfly begins working the two parts together to form a single, tubular proboscis. You may see a newly emerged butterfly curling and uncurling the proboscis over and over, testing it out.



5. Butterflies drink from mud puddles.

A butterfly cannot live on sugar alone; it needs minerals, too. To supplement its diet of nectar, a butterfly will occasionally sip from mud puddles, which are rich in minerals and salts. This behavior, called puddling, occurs more often in male butterflies, which incorporate the minerals into their sperm. These nutrients are then transferred to the female during mating, and help improve the viability of her eggs.



6. Butterflies can't fly if they're cold.

Butterflies need an ideal body temperature of about 29ºC / 85ºF to fly. Since they're cold-blooded animals, they can't regulate their own body temperatures. The surrounding air temperature has a big impact on their ability to function. If the air temperature falls below 13ºC / 55ºF, butterflies are rendered immobile, unable to flee from predators or feed. When air temperatures range between 28º-38ºC / 82º-100ºF, butterflies can fly with ease. Cooler days require a butterfly to warm up its flight muscles, either be shivering or basking in the sun. And even sun-loving butterflies can get overheated when temperatures soar above 38ºC / 100ºF, and may seek shade to cool down.



7. A newly emerged butterfly can't fly.

Inside the chrysalis, a developing butterfly waits to emerge with its wings collapsed around its body. When it finally breaks free of the pupal case, it greets the world with tiny, shriveled wings. The butterfly must immediately pump body fluid through its wing veins to expand them. Once its wings reach full-size, the butterfly must rest for a few hours to allow its body to dry and harden before it can take its first flight.



8. Butterflies live just 2-4 weeks, usually.

Once it emerges from its chrysalis as an adult, a butterfly has just a few short weeks to live. During that time, it focuses all its energy on two tasks – eating and mating. Some of the smallest butterflies, the blues, may only survive a few days. Butterflies that overwinter as adults, like monarchs and mourning cloaks, can live as long as 9 months.



9. Butterflies are nearsighted, but they can see and discriminate a lot of colors.

Within about 3-4 meter / 10-12 feet, butterfly eyesight is quite good. Anything beyond that distance gets a little blurry to a butterfly, though. Butterflies rely on their eyesight for vital tasks, like finding mates of the same species, and finding flowers on which to feed. In addition to seeing some of the colors we can see, butterflies can see a range of ultraviolet colors invisible to the human eye. The butterflies themselves may have ultraviolet markings on their wings to help them identify one another and locate potential mates. Flowers, too, display ultraviolet markings that act as traffic signals to incoming pollinators like butterflies – "pollinate me!"



10. Butterflies employ all kinds of tricks to keep from being eaten.

Butterflies rank pretty low on the food chain, with lots of hungry predators happy to make a meal of them. Some butterflies fold their wings to blend in to the background, using camouflage to render themselves all but invisible to predators. Others try the opposite strategy, wearing vibrant colors and patterns that boldly announce their presence. Bright colored insects often pack a toxic punch if eaten, so predators learn to avoid them. Some butterflies aren't toxic at all, but pattern themselves after other species known for their toxicity. By mimicking their foul-tasting cousins, they repel predators.



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